Monstermäßig erzogen – von kleinen Monstern lernen, was sich (nicht) gehört

Monstermäßig erzogen – von kleinen Monstern lernen, was sich (nicht) gehört

Nicht nur zu Halloween lieben unsere Kinder Monster, denn Monstern ist das Tollste, was es gibt. Monster monstern. Und manche Kinder monstern. Aber am besten können Monsterkinder monstern. In den Monsterschulen lernen sie ihre Kinderzimmer richtig unordentlich zu halten, immer schön unfreundlich zu erwachsenen Monstern zu sein und natürlich richtig laut zu rülpsen. Wenn sie dann in die Schule kommen, lernen sie noch mehr über das Monstern. In den Hauptfächern „Pupsen“, „Schweißfußgeruch“ und „Plötzliches Herumschreien in bisheriger Stille“ lernen sie alles, was ein Monster wissen muss. Schon im Kindergarten zeigen die Erzieher den Kleinen Dinge, die sie für ihr Leben brauchen. Zum Beispiel das „Nein“-Sagen.

Von Monstern und Kindern

So geht es in dem Buch von Michael Fuchs und Marie Hübner zu – eine Wonne für Kinder ab 5 Jahren oder etwas jünger. Die Kinder erfahren anhand der Geschichte um ein kleines Monster, was sich unter Monstern gehört und nicht gehört, denn das kleine Monster benimmt sich so schlecht wie Menschenkinder (aus Monstersicht), und das ist für die Kleinen nicht nur irre komisch, sondern sie lernen so auch, was sich unter Menschenkindern gehört, und was eben nicht. Im Anhang des Buches gibt es den Unterschied zwischen Monster- und Menschenerziehung noch mal in der Übersicht – mit sehr schönen Illustrationen: Menschen geben sich zur Begrüßung die Hand und schauen sich dabei auch in die Augen. Wie Monster sich begrüßen? Das verraten wir nicht – steht aber in „Monstermäßig erzogen!“ …
Für 12,90 Euro gibt es das Buch aus dem Kinderbuchverlag Wolff:

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