Man muss wahnsinnig sein, heute ein Kind zu kriegen

Deutschland und seine Zeitungen sind voll von gestressten Müttern und Vätern, die bei dem Versuch scheitern, „Beruf und Familie“ oder gar „Karriere und Familie“ zu „vereinbaren“ - eine stehende, eine schreckliche Wendung, von der doch eigentlich niemand so genau weiß, was sie bedeutet, wahrscheinlich, weil sie für alle etwas anderes bedeutet, was vermutlich der Kern des Problems ist.

Antonia Baum, FAS-Redakteurin

Man muss wahnsinnig sein, heute ein Kind zu kriegen

So lautet der Titel eines wie wir finden sehr treffend formulierten und unverblümt geschriebenen Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 6. Januar. Mal wieder aus der Feder der FAS-Feuilletonistin Antonia Baum. Zugegeben, sie geht mit Müttern und Vätern als auch solchen, die es (nicht) werden wollen, hart ins Gericht: Stichwort „Optimierungswahn“ oder die Frage nach dem „entsorgten“ Kind etc. Also bitte hier klicken und selber lesen – wir freuen uns auf eure Kommentare.

1 Kommentar

  1. Geposted von Sputnik, am Antworten

    Ja, das ist ein wunderbarerer Artikel, und da sind noch weitere erscheinen in der FAS und anderswo, rund um das Thema „Familie und Vereinbarkeit“. Eine schöne Replikreplik gibt es auch hier bei der taz, für alle, die es eher „links“ mögen: http://www.taz.de/Kolumne-Darum/!131298/

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