Jedes weitere Kind kostet 450 € mehr

Für den psychischen Benefit der Eltern reichen zwei Kinder.

David Alich, Demograf, zitiert von Nadine Oberhuber in der FAS vom 28.09.2013

Jedes weitere Kind kostet 450 € mehr

Wir haben die Frage nach dem dritten Kind für uns zwar schon entschieden, können den Artikel Können wir uns ein drittes Kind noch leisten? aber nur empfehlen – auch denen, die sich nicht bzw. nicht mehr mit der Frage rumschlagen. Nadine Oberhuber, feste freie Autorin der FAS, hat nämlich spannende Statistiken zur Hand, was Kind Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 so kosten. Zwar überrascht es uns nicht, dass die Kosten pro Kind nicht linear steigen, sondern Kind Nr. 1 aus ökonomischer Sicht immer das teuerste ist und bei jedem weiteren Kind Verbundeffekte und Synergien greifen. (Wobei wir leider feststellen, dass ab Kind Nr. 3 auch Spielzeug bereits kaputt und Kleidung zerschlissen ist  und  folglich neu angeschafft werden muss.) Der Artikel ist sowohl unterhaltsam als auch informativ, ob man nun schon ein Kind, mehrer Kinder oder noch keines hat. Zu lesen unter faz.net hier.

1 Kommentar

  1. Geposted von Renée, am Antworten

    Um weitere Verwirrungen auszuschließen: Nein, nein, für meinen persönlichen psychischen Benefit reichen keine zwei Kinder. Ich finde das Zitat nur so großartig, wie man aus Sicht der Ökonomie und Psychologie das weite Feld der Familie beschreiben kann. Also: Entwarnung, keine Krise mit drei Kleinkindern, aber Danke für eure Anteilnahme!

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